PARK(ing) Day mit vielen ADFC-Aktionen

 

Am 17. September ist PARK(ing) Day. Der Aktionstag macht darauf aufmerksam, wie viel Fläche der ruhende Autoverkehr einnimmt und wie man sie besser nutzen kann. Weltweit gibt es Aktionen – in Deutschland werden viele vom ADFC (mit)organisiert.

 

Der ADFC Münster nutzte den Park(ing) Day für ein kleines Straßencafé.
Der ADFC Münster nutzte den PARK(ing) Day für ein kleines Straßencafé. © ADFC Münster

Am PARK(ing) Day verwandeln sich Parkplätze im öffentlichen Straßenraum für ein paar Stunden in neue, lebenswerte Orte. Sie werden zu grünen Oasen, Straßencafés, Kunstgalerien oder Fahrradparkplätzen und breiten Radspuren. Der Aktionstag zeigt, wie viel Platz in den Städten von parkenden Pkw eingenommen wird und wie sich der Platz schöner nutzen ließe.

Erster PARK(ing) Day 2005 in San Francisco

Der PARK(ing) Day kommt ursprünglich aus San Francisco und findet seit 2005 regelmäßig jedes Jahr statt. Die Zahl der Städte, in denen am dritten Freitag im September Aktivist*innen, Künstler*innen und engagierte Anwohner*innen Parkplätze verwandeln, wächst von Jahr zu Jahr. Auch in Deutschland sind immer mehr Städte dabei.

ADFC-Aktionen in vielen Orten

In diesem Jahr sind in vielen Städten Aktionen von ADFC und anderen Verkehrswende-Gruppen geplant.

Unter anderem werden in Berlin, Bremen, Heidelberg, Jena, Karlsruhe, Kassel, Leipzig, Lübeck und Ulm im Rahmen des internationalen PARK(ing) Days Auto-Parkplätze temporär zu lebenswerteren Orten. In Dessau wird es beispielsweise eine Transportfahrrad-Rallye und ein Straßenkino geben. In Esslingen eine Popup-Spielstraße.

 


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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC Oldenburg?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    Der ADFC Kreisverband Oldenburg arbeitet hauptsächlich auf drei Gebieten, die sich aber teilweise überschneiden.
    Der erste Bereich ist die Verkehrspolitik.  Hier nimmt der ADFC Einfluss auf die Politik, mit dem Ziel, die verkehrliche Situation für den Radverkehr zu verbessern.  So hat der ADFC bei der Fahrradstation mitgewirkt, bei der Gestaltung der Heiligengeiststraße und der Fahrradstraße, er hat einen Vertreter im Verkehrsausschuss der Stadt Oldenburg, beim Strategieplan Mobilität und Verkehr (Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes) und in der AG Radverkehr (Verwaltung, Polizei und ADFC) und ist auch sonst immer dann zur Stelle, wenn Belange der Radfahrerinnen und Radfahrer berührt werden.

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  • Wie erreiche ich den ADFC Oldenburg?

    Infoladen des ADFC Kreisverbandes Oldenburg / Oldenburger Land e.V.
    Peterstraße 3
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